Zu Beginn des Kleiderladens war die direkte Verteilung der Kleiderspenden in der Sammelunterkunft der Asylbewerber lange Zeit eher ein Problem.

Wer von den Asylbewerbern die Spender empfing oder besser "abfing", nahm oftmals alles in Beschlag, sortierte, hortete und teilweise landete dann Nichtbenötigtes im Müllcontainer.

 

Deshalb wurden im Kleiderladen "Preise" eingeführt. Damit wird jeder Artikel gekauft und bezahlt. Es erhält demnach niemand Almosen. Wir gehen davon aus, dass uns deshalb auch immer mehr Bürger der Stadt besuchen und ihren Bedarf im Laden decken.

 

Die Preise für Kleidung liegen zum Beispiel zwischen  1 und  3 Euro.